Es ist geschafft! Der Druckauftrag für den Abschlussbericht zum Dokumentarfilm „GOLD – Du kannst mehr als Du denkst.“  ist am 21. Mai 2014 rausgegangen. Natürlich gab es wieder die ein oder andere Korrektur, die es nur noch im Endspurt in den Text geschafft hat. Aber eigentlich lief zum Schluss dann alles erstaunlich glatt.

Zur Mitgliederversammlung der DGUV Anfang Juni wird die 100 Seiten starke Broschüre vorliegen. Für uns der Abschluss eines superspannenden Projekts, das wir intensiv über mehr als zwei Jahre begleitet haben.  Wie würde der Film, der zwei paralympische Sportler und eine Sportlerin in ihrem Alltag und im Wettkampf begleitet, aussehen? Was würde Regisseur Michael Hammon aus dem Stoff machen? Wie würde das Publikum reagieren? Vor der Premiere im Februar 2013 lagen bei einigen die Nerven blank. Wie groß war dann die Erleichterung nachdem wir den Film gesehen hatten. Er war gelungen und das Premierenpublikum begeistert.

Kurt Fearnley, Henry Wanyoike und Kirsten Bruhn

Kurt Fearnley, Henry Wanyoike und Kirsten Bruhn

Das Durchblättern der Broschüre weckt Erinnerungen: an die tolle Atmosphäre der Paralympischen Spiele in London 2012, an die schönen Begegnungen mit den drei Filmprotagonisten, an die vielen Sondervorführungen des Films im letzten Jahr und die guten Gespräche, die er ausgelöst hat. Natürlich gibt es auch die Erinnerung daran, wie wir geseufzt haben bei der Auswertung von Artikeln und Zahlenreihen. Aber die werden erfahrungsgemäß schnell verblassen.

Was bleibt? Am Ende eines Projektes neigt man zur Nostalgie. Aber dafür bietet sich GOLD nicht an. Die Begleitung des Films war für eine Institution wie die unsere eine riesige Herausforderung. Das betraf Fragen der Kommunikation und Mitsprache ebenso wie der Arbeitskultur. Aber vom Ergebnis her betrachtet, hat sich aller Einsatz gelohnt. Wir sprechen heute über Inklusion und gehen selbstverständlicher mit Menschen mit Behinderung um. Dazu hat GOLD sicher bei uns allen einen großen Teil beigetragen.

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